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Drei Fragen an Ingrid Heimburger

Das ganze Interview gibts in der aktuellen Ausgabe von 21

 
 

Ingrid Heimburger über die Herausforderungen der hiesigen Immobilienbranche

Seit fast 25 Jahren ist Ingrid Heimburger auf Mission – in Heidelberg und Mannheim, in der Rhein-Neckar-Region und auf Mallorca. Ob zur Miete oder als Eigenheim: mit viel Erfahrung und dem nötigen Fingerspitzengefühl bringt sie unermüdlich Eigentümer und Interessenten zusammen. Sie findet sowohl die ideale Immobilie als zukunftssichere Wertanlage als auch den passenden Mieter für das Apartment. 2017 zog Sie mit Ihrem Büro von der Schröderstraße direkt an den Marktplatz in Neuenheim. Ruhiger ist ihr Leben dadurch nicht geworden – dafür um einiges abwechslungsreicher.

Nun mangelt es in Heidelberg ja nicht an Immobilienmaklern, wie unterscheidet sich Heimburger Immobilien von der Konkurrenz?

Makler gibt es wie Sand am Meer und die Branche hat leider nicht den besten Ruf – viele Kunden sind misstrauisch. Wir steuern dem mit höchster Servicequalität entgegen und werden niemals müde, Überzeugungsarbeit für die eigene Sache zu leisten. Wir nehmen sehr ernst, was wir hier tun und ich bin überzeugt, dass dieser Anspruch an uns selbst auch direkt unseren Kunden zugutekommt. Jeder Besucher unserer Webseite und jeder Passant vor unserem Ladengeschäft soll sofort merken, dass Heimburger Immobilien eine zeitgemäße Interpretation der Branche verfolgt.

Man hat das Gefühl, ihr entwickelt euch stetig weiter - bei euch ist immer was los. Wie siehst du diese Entwicklung?

Schon vor dem Umzug an den Marktplatz hat sich einiges getan. Wir haben unsere Positionierung im Markt grundlegend hinterfragt und sind viel weniger Kompromisse eingegangen. So haben wir die Branche zeitgemäß interpretiert und das auf alle Bereiche übertragen. Was wünschen sich Kunden wirklich, wenn sie einen Makler aufsuchen? Diese Frage stellen wir uns regelmäßig und dank unserer Partner haben wir fantastische Einblicke in andere Branchen und die Chance über den Tellerrand hinaus zu schauen. Am besten lässt sich das natürlich an unserem Laden abbilden.Das Konzept hat nicht mehr viel mit dem eines “Maklers” zu tun, es ist unser Wohnzimmer und so sollen sich die Kunden auch fühlen. Damit haben wir viel Aufmerksamkeit erregt und wahnsinnig positives feedback bekommen. Viele Kunden, mit besonders hohem Anspruch an die Vermarktung ihrer Immobilie kamen hinzu - die Stammkunden sind geblieben. Das ehrt uns sehr und wir freuen uns auf die Zukunft - wir haben für 2019 bereits viel geplant.

 
 
 

Außerdem im Heft:

Fotografin Julia Mittelhamm, Dennis Schaffhausen von Bulthaup, Pilot & Architekt Florian Amon, die Steingasse14, die Jungs von Herrenfahrt und natürlich Seyfarth Einrichtungen.

 
 

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