Portrait
Bulthaup - Dennis Schaffhausen
Bulthaup - Dennis Schaffhausen Neuer Showroom in Heidelberg

Text: Andreas Stanita
Fotos: Julia Mittelhamm

BULTHAUP? Klar doch, kennt man. Das ist dieses exklusive Küchengeschäft, das dieses Jahr in die Kurfürstenanlage gezogen ist. Aber Moment mal, wer ist denn der hochgewachsene junge Kerl, der einen da freundlich durchs Schaufenster angrinst? Schnell wird klar: die Adresse ist nicht das einzige, was sich bei bulthaup in Heidelberg im letzten Jahr geändert hat. Umwehte das ehemalige Ladengeschäft stets ein Hauch von Aristokratie – darf ich da jetzt rein ohne Termin? – verbreitet der neue bulthaup-Mann am neuen Ort im Handumdrehen eine angenehm offene Atmosphäre. Von Berührungsängsten keine Spur, auch wenn man erstmal nur zum Gucken da ist: Willkommen in der Küchenwelt von Dennis Schaffhausen. Als Sohn eines Bremer bulthaup Händlers und späteren Mitarbeiters des Küchenherstellers hatte Dennis Schaffhausen das Glück, den Firmenspirit quasi schon mit der Muttermilch aufgesogen zu haben. Schon als Kleinkind hat er seine ersten Küchen mit bulthaup Planungslineal zu bulthaup Millimeterpapier gebracht und somit das Handwerk von der Pike auf gelernt. Kein Wunder also, dass Dennis Schaffhausen sich nach dem Abitur dem Studium der Architektur gewidmet hat.

Aber wieso zieht es jemanden aus dem hohen Norden fast 550 Kilometer südwärts nach Heidelberg? „Du wirst lachen, schuld ist tatsächlich meine Leidenschaft für Handball. Ich habe selbst lange Handball gespielt und war immer schon Fan der Sportart. Eines Tages bin ich mit einem Freund auf das Spiel THW Kiel gegen die Rhein-Neckar-Löwen gefahren. Wir haben in Heidelberg übernachtet und ich habe mich Hals über Kopf in die Stadt verliebt. Damals schon habe ich für bulthaup gearbeitet und im Scherz zu meiner Chefin gesagt: Wenn in Heidelberg mal ein Nachfolger gesucht wird, dann mach ich’s – die Stadt ist der Hammer. Genau so ist es gekommen und jetzt bin ich schon seit einem halben Jahr mein eigener Chef in der eigenen Filiale – der Wahnsinn!“ Dennis Schaffhausen´s Begeisterung wirkt sofort ansteckend: „Was mich an bulthaup immer schon fasziniert, ist die Unternehmenskultur: exklusivste Gestaltung in reduzierten Formen ausdrücken, hochwertige Küchen anschlussfähig an jede Architektur- und Formensprache planen. Das sind einfach perfekte, zeitlose, individuelle Lösungen die es einem ermöglichen Identität, Lebenseinstellung und Lebensqualität auszudrücken.“ Dass es heute mindestens so viele Lebenseinstellungen wie Küchenvarianten gibt, ist Dennis Schaffhausen absolut bewusst - und das macht für ihn auch den Reiz der Aufgabe aus.

„Früher hat man als junger Erwachsener gebaut. Die Premiumküche gehörte da einfach zum Traum vom Eigenheim dazu. Heute ist die Zeit schnelllebiger geworden. Gerade in einer Technologie- und Wissenschaftsregion wie dem Rhein-Neckar-Kreis gibt es viele Menschen, die sich den Traum von einer schönen Küche erfüllen wollen, aber alle paar Jahre umziehen. Es ist toll, dass bulthaup als Hersteller den Wandel der Zeit erkennt und sein Angebot durch viele modulare Solitäre ergänzt. So können unsere Kunden ihre Premiumküche und damit das Zentrum ihres sozialen Lebens überall hin mitnehmen. Nicht nur von Bremen nach Heidelberg, sondern wirklich überall hin.“

Sitzt man erstmal bei Dennis Schaffhausen am Esstisch und hört ihm zu, wie er über die neuesten Kücheninnovationen von Herstellern wie Gaggenau, Miele, Siemens und Bora spricht, möchte man am liebsten sofort losplanen. Der geschmackvoll moderne Showroom und die vielen spannenden Anekdoten und Eindrücke, die Dennis Schaffhausen von den Messen in Mailand und Köln mitgebracht hat, entfalten unmittelbar eine absolut inspirierende Wirkung.

Fehlt eigentlich nur noch die passende Immobilie für die Premiumküche. Also doch erst nochmal rüber ans andere Neckarufer zu Heimburgers und schauen was es dort für neue Immobilienangeboten gibt. Und im Zweifel setzt man sich einfach mit Dennis Schaffhausen und Ingrid Heimburger gemeinsam an den Küchentisch. Die beiden kennen sich gut und schätzen sich gegenseitig für ihre offene, ehrliche und bodenständig reflektierte Art. Bleibt nur noch eine Frage offen: „Wann bitte kann ich die erste Pizza auf meinem eigenen Pizzastein backen?“

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